{"id":250,"date":"2021-01-17T18:26:11","date_gmt":"2021-01-17T16:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/probahn-ol-hb.de\/?page_id=250"},"modified":"2021-05-09T16:27:33","modified_gmt":"2021-05-09T14:27:33","slug":"wunderlinie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/probahn-ol-hb.de\/?page_id=250","title":{"rendered":"Wunderlinie"},"content":{"rendered":"\n<p>Als Wunderline oder Wunderlinie wird das Projekt f\u00fcr den Ausbau der Bahnverbindung zwischen Bremen und Groningen bezeichnet. Ziel ist es, einen attraktiven Personenverkehr auf der Schiene zwischen beiden St\u00e4dten aufzubauen und die gesamte Region besser miteinander zu verkn\u00fcpfen. Dazu geh\u00f6ren vertaktete Direktverbindungen und verk\u00fcrzte Fahrzeiten. Um das erreichen zu k\u00f6nnen, sind beiderseits der Grenze sind verschiedene Bauma\u00dfnahmen erforderlich, um das geplante Angebot realisieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>PRO BAHN unterst\u00fctzt das Projekt, von dem auf deutscher Seite auch der inl\u00e4ndische Nahverkehr erheblich profitieren w\u00fcrde, und fordert seine z\u00fcgige Verwirklichung, wenngleich wir in Detailfragen durchaus abweichende, meist weitergehende Vorstellungen haben. Die Gesamtrichtung des Vorhabens ist aber sinnvoll und zielf\u00fchrend. Wie n\u00f6tig die Umsetzung des Projekts ist, zeigt ein Blick auf die Einwohnerzahlen der an der Strecke liegenden St\u00e4dte und Gemeinden (Zahlen aus Wikipedia):<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bremen: 568.000<\/li><li>Groningen: 233.000<\/li><li>Oldenburg: 169.000<\/li><li>Delmenhorst: 78.000<\/li><li>Leer: 35.000<\/li><li>Sonstige Kommunen mit Halten an der Strecke: 255.000<\/li><li>Summe: 1.338.000<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Aufgrund der 2015 zerst\u00f6rten Friesenbr\u00fccke bei Weener gibt es seit Jahren \u00fcberhaupt keine vern\u00fcnftige M\u00f6glichkeit, von Deutschland aus Groningen nur mit dem Zug zu erreichen. Lediglich Weener, westlich der Friesenbr\u00fccke gelegen, wird von niederl\u00e4ndischer Seite aus st\u00fcndlich bedient.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Mangel an Bahnverbindungen wird noch dadurch verschlimert, dass es auch im Fernbusverkehr derzeit nur ein sehr beschr\u00e4nktes Angebot gibt, nachdem bereits vor einigen Jahren der Betreiber Publicexpress seinen Betrieb aufgeben musste und auch Flixbus seine Fahrten deutlich reduziert hat. Will man derzeit mit dem \u00f6ffentlichen Personenverkehr von Bremen oder Oldenburg nach Groningen fahren, steigt man in Leer in einen Schnellbus um. Die Fahrzeit betr\u00e4gt ca. 150 bzw. 110 Minuten. Abgesehen vom Umsteigen, das bereits viele potentielle Fahrg\u00e4ste abschreckt, ist die Verbindung auch deutlich langsamer als das Auto. Damit ist man gut eine halbe Stunde schneller am Ziel.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch, als die Friesenbr\u00fccke noch stand, gab es bis zuletzt keine gute Bahnverbindung zwischen den Regionen. In den letzten Jahren fuhren die Z\u00fcge zwischen Groningen und Leer zwar im Stundentakt mit vern\u00fcnftigen Anschl\u00fcssen nach Oldenburg bzw. Bremen. Das Problem zu langer Fahrzeiten und der Umsteigezwang in Leer bestanden aber jederzeit. Die Verbindung war somit haupts\u00e4chlich f\u00fcr Studenten und Tagesausfl\u00fcgler ohne Zeitdruck attraktiv, w\u00e4hrend alle anderen Zielgruppen eher das Auto benutzten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Stundentakt, wenn auch mit Umstieg, war jedoch schon eine erhebliche Verbesserung gegen\u00fcber dem Zustand zu Zeiten der Deutschen Bundesbahn. Hier fristete der Abschnitt von Leer bis nach Neuschanz an der niederl\u00e4ndischen Grenze stets ein Schaffendasein und war akut stilllegungsgef\u00e4hrdet. Das Angebot beschr\u00e4nkte sich zumeist auf zwei oder drei Zugpaare, teils sogar mit Umstieg in Neuschanz. Bis in die 80er Jahre hinein gab es immerhin auch durchgehende Eilz\u00fcge von Groningen bis nach Bremen und sogar nach Hannover und Braunschweig, bevor diese schlie\u00dflich auch verschwanden. Der Nahverkehr wurde schon fr\u00fch auf langsamere und insgesamt unbeliebtere Busse verlagert, die Halte in Bunde, M\u00f6hlenwarf und Ihrhove geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Blick in den Fahrplan 1991\/92 zeigt deutlich die Misere am Ende der Bundesbahn-\u00c4ra:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\"><strong>Zug<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>E3761<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>E3763<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><strong>E3765<\/strong><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\">Verkehrstage<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">t\u00e4glich<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">werktags<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">t\u00e4glich<\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\"><em>von<\/em><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><em>Groningen<\/em><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><em>Groningen<\/em><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><em>Groningen<\/em><\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\"><strong>Neuschanz<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">8 44<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">11 23<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">18 12<\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\"><strong>Weener<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">8 56<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">11 35<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">18 25<\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\"><strong>Leer (Ostfriesl)<\/strong><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">9 10<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">11 51<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">18 38<\/td><\/tr><tr><td class=\"has-text-align-right\" data-align=\"right\"><em>nach<\/em><\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">\u00a0<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\">\u00a0<\/td><td class=\"has-text-align-center\" data-align=\"center\"><em>Emden<\/em><\/td><\/tr><\/tbody><\/table><figcaption>Fahrplan der Kursbuchstrecke 397 im Fahrplanjahr 1991\/92<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im krassen Gegensatz dazu steht nun das aktuelle Zielbild des Wunderline-Projekts. Die Fahrzeit zwischen Bremen und Groningen soll um eine halbe Stunde auf gut zwei Stunden verk\u00fcrzt werden. Zudem soll es durchgehende, vertaktete Z\u00fcge geben. Der aktuelle Entwurf des Deutschland-Takts sieht einen Zwei-Stunden-Takt mit schnellen Regionalz\u00fcgen vor. Im Detail ist folgendes Angebot geplant:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zwischen Groningen und Leer verkehren st\u00fcndliche Nahverkehrsz\u00fcge als Grundangebot. Sie halten an allen bisherigen Stationen und zus\u00e4tzlich auch in Bunde und Ihrhove, deren Haltepunkte bis dahin wiederer\u00f6ffnet werden sollen. In Leer bestehen kurze Anschl\u00fcsse in Richtung Oldenburg\/Bremen und Emden.<\/li><li>Die jetzige Regio-S-Bahn zwischen Bad Zwischenahn und Bremen wird erstens beschleunigt und h\u00e4lt \u00f6stlich von Oldenburg nur noch in Hude und Delmenhorst, so dass ein schneller Halbstundentakt auf dieser Strecke entsteht, und zweitens immer bis Leer durchgebunden. Die Z\u00fcge halten zwischen Oldenburg und Leer auf allen Stationen. Eigentlich sollen diese Z\u00fcge dann laut D-Takt auch an einem dritten Bahnhof zwischen Bad Zwischenahn und Leer, wom\u00f6glich Apen, halten, jedoch hat die Landesnahverkehrsgesellschaft im Gespr\u00e4ch mit PRO BAHN diesen Halt als fahrplantechnisch nicht machbar bezeichnet. In Leer sollen Anschl\u00fcsse in Richtung Emden und Emsland bestehen. Damit wird<\/li><li>Alle zwei Stunden wird diese Linie demnach \u00fcber Leer hinaus wie ein Regionalexpress bis Groningen durchgebunden und schafft so erstmals seit Jahrzehnten eine direkte Verbindung von Bremen dorthin. Ein genaues Halteschema ist den \u00f6ffentlichen Planungen noch nicht zu entnehmen, aber auf deutscher Seite wird der Zug westlich von Leer nicht halten. Da er in den Niederlanden die Rolle des gerade neu eingef\u00fchrten Sneltreins zwischen Groningen und Winschoten \u00fcbernimmt, ist davon auszugehen, dass er dort in Winschoten, Scheemda und Groningen-Europapark stoppen wird.<\/li><li>Durch die Beschleunigung und Verl\u00e4ngerung der Regio-S-Bahn ist zwischen Bremen und Groningen eine Fahrzeit von 130 Minuten zu erwarten, sofern die n\u00f6tigen Bauma\u00dfnahmen insbesondere westlich von Leer umgesetzt werden. Insgesamt ist das eine deutliche Verbesserung gegen\u00fcber heute und auch dem Zustand, als die Friesenbr\u00fccke noch intakt war.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Gleichwohl kann dies noch nicht der Endzustand, sondern nur eine Zwischenetappe sein. Zwischen Bremen und Groningen fordert PRO BAHN einen ganzt\u00e4gigen Stundentakt mit Fernverkehrskomfort mit noch k\u00fcrzeren Fahrzeiten und einem deutlich h\u00f6heren Reisekomfort als dem einer Regio-S-Bahn, insbesondere auch mit Spitzpl\u00e4tzen erster Klasse.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem verbessern sich die Anschl\u00fcsse in Richtung Emsland nicht so, wie wir es uns w\u00fcnschen. \u00c4rgerlich ist insbesondere, dass es in Ihrhove keinen Anschluss dorthin geben wird, da der Regionalexpress nach M\u00fcnster dort nicht h\u00e4lt. Auch in Leer sind brauchbare Anschl\u00fcsse nicht vorgesehen. Zugegebenerma\u00dfen gibt es f\u00fcr dieses Problem jedoch keine einfache fahrplantechnische L\u00f6sung, wenn man einerseits nicht die Anschl\u00fcsse in Leer nach Emden und Oldenburg gef\u00e4hrden und andererseits auch keine zus\u00e4tzliche Linie in Richtung Rheine fahren lassen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber bevor \u00fcberhaupt die hier genannten Verbeserungen umgesetzt werden k\u00f6nnen, ist noch einiges zu tun. Zun\u00e4chst einmal ist die Friesenbr\u00fccke neuzubauen. Aus Sicht von PRO BAHN ist es ein unglaublicher Skandal, dass es \u2013 gerade auch angesichts der umwelt- und klimapolitischen Dringlichkeit \u2013 bis heute noch keinen Ersatz, und sei es nur eine Behelfsbr\u00fccke, gibt. Vor 2024 wird hier kein Zug die Ems queren. W\u00e4re dies eine Autobahnbr\u00fccke gewesen, h\u00e4tte es binnen eines Jahres einen wenigstens vor\u00fcbergehenden Ersatz gegeben!<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt hinzu, dass die Strecke Oldenburg \u2013 Leer infrastrukturell ert\u00fcchtigt werden muss, um einen Halbstundentakt zu verkraften. Dazu m\u00fcssen mindestens zwei Bauma\u00dfnahmen umgesetzt werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zwischen Augustfehn und dem ehemaligen Halt in Stickhausen-Velde ist ein zweites Gleis zu verlegen, damit die Regio-S-Bahn und Regionalexpress bzw. Intercity sich begegnen k\u00f6nnen.<\/li><li>Zwischen Bad Zwischenahn und Oldenburg muss ein Kreuzungsgleis in H\u00f6he des ehemaligen Halts in Bloh gebaut werden, das G\u00fcterz\u00fcge der zul\u00e4ssigen H\u00f6chstl\u00e4nge von 740 m aufnehmen kann.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Das Fehlen des letztgenannten Kreuzungsgleises sorgt bereits jetzt f\u00fcr erheblichen \u00c4rger, weil mangels Streckenkapazit\u00e4t zwischen Oldenburg und Bad Zwischenahn jedes Jahr tage- oder wochenweise der Zugverkehr eingeschr\u00e4nkt werden muss, um den G\u00fcterverkehr der Emslandstrecke aufzunehmen, wenn diese baubedingt gesperrt ist. F\u00fcr den Regelverkehr und die Umleiter fehlt auf diesem Abschnitt schlicht die Kapazit\u00e4t. Dies hat PRO BAHN schon wiederholt kritisiert, zuletzt in einer Pressemitteilung am 11. April 2021.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Notwendigkeit beider Ausbauten ist den Verantwortlichen bekannt, und laut unseren Informationen sind beide auch in Planung, jedoch taucht nur der zweigleisige Abschnitt in den Unterlagen zur Wunderline auf. Bis zu einer Umsetzung wird es aber noch l\u00e4nger dauern, weil die M\u00fchlen besonders bei Eisenbahnprojekten extrem langsam mahlen. Die Niederl\u00e4nder sind hier deutlich schneller und bauen den Abschnitt bis zur Grenze bereits auf bis zu 140 km\/h aus, w\u00e4hrend bei uns noch geplant wird \u2013 aber das kennt man leider auch von anderen Projekten. Von dem Nahverkehrsangebot im Zulauf auf Groningen \u2013 hier verkehren in Sto\u00dfzeiten bis zu sechs Z\u00fcge pro Stunde und Richtung \u2013 k\u00f6nnen wir ohnehin nur tr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Abschnitt Leer \u2013 Grenze m\u00fcssen zudem die beiden Halte in Ihrhove und Bunde neugebaut werden. Ebenfalls muss die Strecke saniert und f\u00fcr 120 km\/h ausgebaut werden. In Weener soll eine neue Kreuzungsm\u00f6glichkeit geschaffen werden, nachdem man diese vor Jahren in weiser Voraussicht zur\u00fcckgebaut hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist auch, dass auf der offiziellen Seite der Wunderline wie auch im Bauportal der Deutschen Bahn derzeit nichts (mehr) von einer Elektrifizierung zwischen Ihrhove und Groningen-Europapark zu lesen ist. Rein technisch k\u00f6nnte man den Betrieb zwar auch mit Diesel- oder Hybridtriebwagen durchf\u00fchren, jedoch wird die NordWestBahn, die die Regio-S-Bahn bis 2036 betreiben wird, daf\u00fcr bis auf weiteres ausschlie\u00dflich Elektrotriebwagen zur Verf\u00fcgung haben. Man darf also gespannt sein, wie man diese Herausforderung bew\u00e4ltigen wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anbei einige interessante Links zu dem Thema<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>3. Entwurf des Deutschland-Taktes: <a href=\"https:\/\/assets.ctfassets.net\/scbs508bajse\/6wYikPsl1G47nWJw5MHEhn\/a0dbf1f255f2cfd6bf033941280da2ba\/Netzgrafik_3._Entwurf_Nord.pdf\">https:\/\/assets.ctfassets.net\/scbs508bajse\/6wYikPsl1G47nWJw5MHEhn\/a0dbf1f255f2cfd6bf033941280da2ba\/Netzgrafik_3._Entwurf_Nord.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Untersuchung zum Potential der Wunderline im G\u00fcterverkehr: <a href=\"https:\/\/wunderline.nl\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/20170612-Zusammenfassung-Gueterverkehrsuntersuchung.pdf\">https:\/\/wunderline.nl\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/20170612-Zusammenfassung-Gueterverkehrsuntersuchung.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Projekthomepage der Wunderline: <a href=\"https:\/\/wunderline.nl\/de\/\">https:\/\/wunderline.nl\/de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Projekthomepage der Deutschen Bahn: <a href=\"https:\/\/bauprojekte.deutschebahn.com\/p\/wunderline\">https:\/\/bauprojekte.deutschebahn.com\/p\/wunderline<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Wunderline oder Wunderlinie wird das Projekt f\u00fcr den Ausbau der Bahnverbindung zwischen Bremen und Groningen bezeichnet. 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